„Gehirndoping“ mit Schokolade

Der Rechenkünstler und Bestsellerautor Gert Mittring setzt auf Schokolade als natürliches Dopingmittel. So isst er vor der Denksport-Oympiade schon einmal ½ kg Schokolade – und hat Erfolg. Mittlerweile wurde er bereits zum 8. Mal in Folge Gewinner in der Kategorie Kopfrechnen. Das scheint kein Zufall zu sein: Wissenschaftlichen Untersuchungen der University of Nottingham zufolge führt der Verzehr von Schokolade tatsächlich zu besserer Durchblutung in zentralen Gehirnregionen und damit zu einer gesteigerten Wahrnehmung und verbesserten Leistungsfähigkeit. http://www.presseschleuder.com/2012/04/gehirndoping-mit-schokolade/

Kleine Mengen Kakao verringern Risiko für Herzkrankheiten

Der Schokoladenkonsum und seine Auswirkung auf die Gesundheit wurde über 9 Jahre bei 32000 Schwedinnen beobachtet. Diejenigen, die 1-2 Portionen dunkle Schokolade (19-30 g) pro Woche aßen, verringerten ihr Risiko für Herzkrankheiten um 32%. 26% Risikoreduktion erreichte, wer 1-3 Mal im Monat hochprozentige Schokolade aß, bei täglichem Konsum gab es keine Verbesserung (aber auch keine Verschlechterung). Die Forscher führen den Effekt auf die Reduktion des Blutdrucks bzw. eine potentielle Gewichtszunahme bei den Täglichessern zurück. (Dr. Murray Mittlemann Havard Medical School’s Beth Israel www.ukwirednews.com)

Und noch einmal: Schokolade schützt wirklich vor Schlaganfall

Und noch einmal: Schokolade schützt wirklich vor Schlaganfall
Eine neue schwedische Langzeitstudie an Frauen bestätigt, dass Schokolade das Schlaganfallrisiko senkt. Dabei erlitten Frauen, die durchschnittlich 66 Gramm Schokolade pro Woche und damit am meisten von allen aßen, am seltensten einen Schlaganfall. http://www.rp-online.de/gesundheit/medizin_und_vorsorge/Viel-Schokolade-senkt-das-Risiko_aid_1027110.html