Schokoladensuche

Es gibt eine Schokoladendatenbank, die nach Sorte, Hersteller, Kakaogehalt, Herkunftsland und sogar nach Ernährungskriterien durchsucht werden kann – wichtig für Menschen, die etwa auf Gluten, Laktose oder Nüsse allergisch reagieren. http://de.chclt.net/schokoladen/

Macht Schokolade süchtig?

Es gibt tatsächlich bei manchen Menschen einen Heißhunger auf Schokolade, der einer Sucht ähnelt. Ob die Wirkung von Kakao aber tatsächlich vergleichbar ist mit der von Rauschmitteln wie Alkohol und Nikotin, ist umstritten. Tatsache ist, dass sie Vorstufen von Anandamid enthält, ein Stoff, der für ein Gefühl des Wohlbehagens sorgt. http://www.derwesten.de/nachrichten/macht-schokolade-wirklich-suechtig-id7401817.html

Schokolade gegen Herzinfarkt

Eine weitere Studie hat bestätigt: Schokolade mit einem Kakao-Anteil von über 70 % verringert tatsächlich das Herzinfarkt-Risiko. Die Probanden der Monarch-Universität von Melbourne aßen dabei 10 Jahre lang täglich nicht weniger als 100 Gramm! Aber auch wer der Figur zuliebe nicht ganz so große Mengen zu sich nimmt, tut seinem Herzen etwas Gutes. http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/herzschutz-freibrief-fuer-schokolade_aid_660405.html

„Gehirndoping“ mit Schokolade

Der Rechenkünstler und Bestsellerautor Gert Mittring setzt auf Schokolade als natürliches Dopingmittel. So isst er vor der Denksport-Oympiade schon einmal ½ kg Schokolade – und hat Erfolg. Mittlerweile wurde er bereits zum 8. Mal in Folge Gewinner in der Kategorie Kopfrechnen. Das scheint kein Zufall zu sein: Wissenschaftlichen Untersuchungen der University of Nottingham zufolge führt der Verzehr von Schokolade tatsächlich zu besserer Durchblutung in zentralen Gehirnregionen und damit zu einer gesteigerten Wahrnehmung und verbesserten Leistungsfähigkeit. http://www.presseschleuder.com/2012/04/gehirndoping-mit-schokolade/

Kleine Mengen Kakao verringern Risiko für Herzkrankheiten

Der Schokoladenkonsum und seine Auswirkung auf die Gesundheit wurde über 9 Jahre bei 32000 Schwedinnen beobachtet. Diejenigen, die 1-2 Portionen dunkle Schokolade (19-30 g) pro Woche aßen, verringerten ihr Risiko für Herzkrankheiten um 32%. 26% Risikoreduktion erreichte, wer 1-3 Mal im Monat hochprozentige Schokolade aß, bei täglichem Konsum gab es keine Verbesserung (aber auch keine Verschlechterung). Die Forscher führen den Effekt auf die Reduktion des Blutdrucks bzw. eine potentielle Gewichtszunahme bei den Täglichessern zurück. (Dr. Murray Mittlemann Havard Medical School’s Beth Israel www.ukwirednews.com)

Und noch einmal: Schokolade schützt wirklich vor Schlaganfall

Und noch einmal: Schokolade schützt wirklich vor Schlaganfall
Eine neue schwedische Langzeitstudie an Frauen bestätigt, dass Schokolade das Schlaganfallrisiko senkt. Dabei erlitten Frauen, die durchschnittlich 66 Gramm Schokolade pro Woche und damit am meisten von allen aßen, am seltensten einen Schlaganfall. http://www.rp-online.de/gesundheit/medizin_und_vorsorge/Viel-Schokolade-senkt-das-Risiko_aid_1027110.html

Schokolade schützt vor Schlaganfall

Ein kleines Stückchen Schokolade (6g) am Tag kann das Leben verlängern. Dies fanden Wissenschaftler des Deutschen Institutes für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam heraus. Der Blutdruck sinkt binnen zwei bis drei Tagen nachweislich, und das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko verringert sich bis zu 39 Prozent. Flavanole sind die Helden. Sie erhöhen den Spiegel von Stickstoffmonoxid im Blut und schützen so das Gefäßsystem. Die Arterien öffnen und entspannen sich. Es wurden seit 1994 Daten von 19.300 Menschen im Alter von 35-36 aus Potsdam und Umgebung ausgewertet. www.ftd.de vom 30.3.2010 (Brian Buijsse in der Online-Ausgabe des „European Heart Journal)

Schokolade reduziert Entzündungsrisiko im Körper

Essen Sie 20 g dunkle Schokolade aller drei Tage und Sie haben den geringsten Entzündungsmarker C-reactives Protein (CRP) von 1,10 gegenüber 1,32 bei Nichtessern. Der Unterschied ist signifikant gegenüber geringerem und höherem Konsum. Untersucht wurden mehr als 10900 gesunde Personen ab 35 Jahre. (2008 American Society for Nutrition J. Nutr. 138:1939-1945, October 2008. Catholic University Campobasso, Italy and 4 Nutritional Epidemiology Unit, National Cancer Institute, Milan, Italy, Romina di Giuseppe et all)